10 Fragen an Joe

Inspirierend, aber notwendig!

Vom Alter bis zum Geheimnis des HSMH… Alles dabei!

Shadow Joe 1

 

Hier die TOP 10 der Fragen, die Joe Alexander häufig gestellt werden:

1. Joe, deiner Aussprache nach zu urteilen, klingst du irgendwie amerikanisch oder aus Australien stammend. Wo kommst du genau her?
Geboren wurde ich in Beirut/Libanon, aufgewachsen bin ich aber in Deutschland, und durch die knapp 4 Jahre, die ich in Los Angeles verbracht habe, hat sich mein noch nicht perfektes Deutsch mit dem kalifonischen Englisch harmonisch vermischt. Eigentlich bin ich einer der früheren Erfinder von "Denglisch". :)

2. Man kann dein Alter schlecht einschätzen; wie alt bist du eigentlich?
Das ist in der Tat ein Mysterium, aber so viel sei verraten, ich wurde in den Jahren zwischen der Erfindung der Fernbedienung und dem Ausbruch der chinesischen Kulturrevolution geboren. Aber mal ernsthaft: Ich versuche, mein Leben nicht in Kategorien wie Alter, Wetterlage, Status oder finanziellen Background einzuordnen oder gar in solchen starren Strukturen zu leben. Das letzte Mal, als ich mein Alter tatsächlich noch bewusst genannt habe, war mit 22 Jahren. Dann kam mir die Erleuchtung. Diese Sichtweise lässt mir viel mehr Freiheit und ich kann mich dementsprechend "zeitlos" austoben und so entfalten, wie es mir gefällt.

3. Hast du Vorbilder?
Als ich jung war, wollte ich schon immer so sein – wie Ich jetzt bin.
Charlie Chaplin, Bruce Lee, Dalai Lama, Fred Astaire, Peter Ustinov, Michael Jackson und unzählige kreative Künstler aus Musik, Film, Tanz und Kampfkunst. Sie alle sind begnadete Talente mit unerschöpflichem Potential und jeder Menge Inspiration. Für mich ist das größte Vorbild allerdings schlichtweg ein Baum in der Wüste unter den Sternen! Er ist tief verwurzelt, hat viele Abzweigungen, wächst dabei nach oben, trägt tolle Früchte, spendet Schatten und hält den stärksten Stürmen, Schnee, Wind und Hitzewellen stand! Ab und zu singen Vögel die schönsten Lieder drauf!

4. Was hast du beruflich gelernt?
Schornsteinfeger in Hamburg. Ein genialer Beruf, aber ich wollte höher hinaus.

5. Wie viele Sprachen sprichst du?
Es sind vier Sprachen, nämlich deutsch, englisch, arabisch und "joeisch". Letzteres ist eine ureigene, sehr persönliche Sprache, die zwischen "Hsmh", "hosssaa" und "Hudn…" schwankt und die sich nicht nur bei Freunden und Partnern etabliert hat. Sie dient auch dazu, die jugendliche Leichtigkeit zu erhalten. So bleibt man kreativ und flexibel im Kopf.

6. Du sagst ziemlich oft das Wort "Hsmh", was bedeutet eigentlich "Hsmh"?
"Hsmh" ist ein Sprachreflex, der zunächst eher unbemerkt in mein Leben trat. Scheinbar hatte ich dieses Wort all die Jahre unbewusst so oft in verschiedenen Situationen ausgesprochen, sodass Freunde, Schüler und Geschäftspartner dieses "Hsmh" kopierten und mich damit einfach persiflierten. Einige haben tatsächlich „HSMH“ mit Hier-Sein-Mit-Herz in die Nähe der Wahrheit „dechiffriert“. Letztendlich füllt und fühlt "Hsmh" eigentlich meine gesamten, sprachlichen Defizite in einem Wort aus… und das Komische ist, man versteht mich damit besser! "Hsmh" ist eben eine Art Lifestyle geworden.

7. Was sind deine Hobbies?
Mein Beruf ist mein Hobby. Ansonsten gehe ich regelmäßig ins Kino, zu Musicals, Reisen, mache Waldspaziergänge oder schaue mir im Universum die Sterne an. Aber auch für kulinarische Leckereien bin ich jederzeit zu haben. Speziell „Häagen Dasz“ Vanilla Joe Style!

8. Was bedeutet für dich „Erfolg“?
Erfolg bedeutet für mich in erster Linie, meine Leidenschaft zum Beruf gemacht zu haben! Rekorde und Titel aller Art sind fantastisch, aber ohne ein tolles soziales Umfeld aus Familie, engen Freunden und einer erfüllten Liebe sind solche Errungenschaften leider nicht 100 % vollständig. Als großen Erfolg sehe ich auch, dass ich tatsächlich - so lange ich denken kann - alles gelebt, gemacht und umgesetzt habe, was ich wollte. Geben ist das große Geheimnis des Erfolgs!

9. Was ist dein größtes Ziel in diesem Leben?
Alles Unmögliche ensteht aus reiner Liebe & etwas Phantasie! Mein größtes Ziel ist es u.a., die Menschen weiterhin durch meine Rekord-Aktionen und Coachings nicht nur emotional zu berühren, um Ihnen Kraft zu geben, sondern dass Sie dadurch an ihre Talente und an die Kraft ihrer eigenen Träume zu glauben! Und dass mir im 119. Lebensjahr noch eine witzige Rekord-Idee einfällt und ich damit beim RTL „Supertalent“ auftrete. Natürlich sollte mich dabei dann Dieter Bohlens Sohn bewerten… :)  

10. Wie lautet dein ultimatives Lebensmotto?
Glaube an dich, gehe bis an die Grenzen und weiter, denn da liegt die Wahrheit. Die Luft so rein, das sie dein Herz berührt!


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